Negative Gefühle

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Heute möchte ich über etwas Schreiben, was mich derzeit beschäftigt und wo ich als positiver und optimistischer Mensch mich gefragt habe: Darf ich das haben oder tun? Es geht um negative Gefühle, wie Wut, ums „Abkotzen“ und Jammern.😉 So oft wollen wir nach außen nur die schönen Seiten von uns und unserem Leben zeigen. Wir sind gut drauf, wir sind erfolgreich, wir funktionieren. Alles Friede – Freude – Eierkuchen sozusagen. Aber jeder von uns kennt auch die andere Seite: Traurigkeit, Enttäuschung, Wut, Ärger, Angst, Unsicherheit etc.

 

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Herzlich Willkommen in 2017

Der erste Tag im neuen Jahr.

Hast du dir auch viele gute Vorsätze vorgenommen? Wahrscheinlich weißt du jetzt schon, wie viele davon du einhalten wirst ;-) Aber keine Sorge, damit bist du nicht allein.

 

Zum Start ins neue Jahr nehmen wir uns immer und immer wieder jede Menge Dinge vor, die wir tun, sagen oder lassen wollen. Manchmal sind es noch nicht einmal unsere eigenen Vorsätze, sondern welche, die wir von anderen „auferlegt“ bekommen, wie z. B. „Du solltest endlich mit dem Rauchen aufhören.“ oder „Du solltest endlich mal ein bisschen Sport machen.“ Wirklich umsetzbar sind jedoch nur die Dinge, für die du selbst motiviert bist.

 

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Sich ergeben

"Gehe heute nur mit leichten Schritten. Begegne jedem Augenblick mit freundlicher Aufgeschlossenheit, mit ruhiger Sicherheit und ungeschützt. Du musst die Dinge nicht beeinflussen oder steuern, du brauchst nur noch präsent zu sein. (...)

 

Gib also heute einmal nach, ergib dich. Hetze nicht von Stunde zu Stunde und von hier nach da, sondern bewege dich gemächlich. (...)

Leg es förmlich darauf an, langsamer zu werden. Bewusst zu atmen.

 

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Hypnose - wie war's?

Ich wollte unbedingt wissen, ob Hypnose

wirklich etwas bringt und ob das wirklich mit der Entspannung so funktioniert und wie es sich überhaupt anfühlt.

Schon seit einem Jahr habe ich darüber nachgedacht und es vor mir hergeschoben. Jetzt war es dann endlich soweit. Zur Stärkung meines Selbstbewusstseins und Selbstvertrauens habe ich bei einer Heilpraktikerin für Psychotherapie ein Paket von 3 Hypnose-Sitzungen gebucht. Vorher haben wir natürlich ganz genau besprochen, was die Hypnose bewirken soll.

 

Am 05.10. war es dann soweit - ich hatte ich meinen ersten Termin. Ich war schon etwas aufgeregt...

Hier nun mein Hypnose-Tagebuch:

 

 

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Hypnose - Wie funktioniert das eigentlich und bringt es wirklich etwas?

... In den kommenden zwei Wochen werde ich es genauer wissen. Denn ich werde es ausprobieren. Diese Woche habe ich meine erste Hypnose-Sitzung bei einer Heilpraktikerin für Psychotherapie. Sehr spannend. Was wird es bewirken? Ich muss zugeben, ich bin schon etwas aufgeregt. Doch die Freude und die Neugier überwiegen.

 

Von der Hypnose haben viele ein falsches Bild. Oftmals kennen wir sie nur aus dem Fernsehen, wenn Leute peinliche Dinge tun, sich zum Affen machen und Zitronen plötzlich süß schmecken. Hierbei handelt es sich um eine reine Showhypnose. Sie dient allein der Unterhaltung.

 

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Alles beginnt genau jetzt!

Egal, was wir erlebt haben, was wir getan haben oder vermeintlich verpasst haben – es ist Vergangenheit. Die Zeit erstarrt zu einem Granitblock, sobald sie vergangen ist. Sie ist unwiederbringlich, unveränderbar. Wir haben keine Wahlmöglichkeit bezüglich unserer Vergangenheit. Deshalb können wir uns der Vergangenheit gegenüber auch nicht schuldig machen.

 

Aber die Gegenwart liegt uns zu Füßen. Für die Gegenwart und damit die Zukunft haben wir jede Wahlmöglichkeit. Die Zukunft zu gestalten, heißt die Gegenwart zu gestalten.

 

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Unmöglich!?

"UNMÖGLICH ist ein Wort, mit dem Menschen um sich werfen,

für die es einfacher ist, die Welt so zu akzeptieren, wie sie ist,

statt das Risiko einzugehen, sie zu ändern.

UNMÖGLICH ist keine Tatsache, sondern eine Meinung.

UNMÖGLICH ist keine Feststellung.

Es ist eine Herausforderung.

UNMÖGLICH ist Potential.

Es ist vergänglich.

UNMÖGLICH ist nichts."

 

(Motto einer adidas-Markenkampagne 2004)

 

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Glück oder Unglück? Wer weiß das schon...

Was bedeutet Glück? Was bedeutet Unglück für dich? Ist Unglück vielleicht auch manchmal Glück?

 

Hier eine kleine Geschichte dazu, die ich heute gehört habe und die mich nachdenklich gestimmt hat. Ist es nicht eine Frage der Sichtweise?

 

Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort.

 

„Wie schrecklich!“ sagten die Nachbarn, „Welch ein Unglück.“

 

„Wer weiß, ob Glück oder Unglück“, erwiderte der alte Bauer.

 

Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

 

„Wie wunderbar!“ sagten die Nachbarn, „Welch ein Glück.“

 

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Was bedeutet eigentlich Achtsamkeit?

Am Wochenende war ich spazieren, ganz alleine auf einem Feld- und Waldweg, und dachte, ich bin aufmerksam. Doch wie oft wurde ich abgelenkt, durch das Handy, das bei jeder Nachricht klingelte oder die Gedanken über dieses und jenes, die sich immer wieder breitmachten. Bis ich das Handy auf lautlos gestellt habe und mich ganz bewusst entschieden habe, auf meine Umgebung zu achten. Was einem da so alles auffällt. Wunderschöne Schmetterlinge, der Wind, der durch die Bäume rauscht, das Zwitschern der Vögel, die bunten Blumen mitten im Gerstenfeld,  seltsame Wolkenformationen… Was haben wir schon alles verpasst, wenn wir unentwegt ins Handy schauen, mit anderen Dingen beschäftigt oder in unseren vielen Gedanken vertieft sind. Aufmerksam und bewusst im Hier und Jetzt zu sein, lohnt sich. Erleben, wie sich die eigene Stimmung ändert, wahrnehmen, achtsam sein. Aber was genau bedeutet Achtsamkeit eigentlich und was bewirkt sie? 

 

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Körper, Geist und Seele

Körper (Gestalt, äußere Erscheinung, Organismus), Geist (Verstand, Denken) und Seele (Psyche mit ihren Gefühlen, Bedürfnissen, Ängsten oder im spirituellen/esoterischen Sinne: körperloses Wesen, das dem Körper erst Leben gibt) sind eng miteinander verbunden. Das eine existiert nicht ohne das andere.

 

Hier ein einfaches Beispiel zur Verdeutlichung: Beim Anschauen eines Psychothrillers im Fernsehen denkt (Geist) die erwachsene Frau an ein traumatisches Ereignis zurück, bekommt Angst (Seele) und ihr Gesicht wird blass, die Hände zittern (Körper).

 

Meist nehmen wir nur eine der drei Instanzen bewusst wahr. Aber in Wirklichkeit stehen alle drei in ständiger Wechselbeziehung zueinander.

 

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Geduld

"Große Siege werden durch Mut errungen, größere durch Liebe, die größten aber durch Geduld." (Peter Rosegger)

 

Bist du geduldig?

 

In unserer heutigen Zeit fehlt vielen Menschen ein Quentchen Geduld. Die Kassiererin an der Supermarktkasse ist mal wieder zu langsam. Die Schnarchnase vor mir im Auto findet das Gaspedal nicht... Alles muss schnell gehen. Es muss schnell Leistung erbracht werden, es müssen schnell Erfolge kommen, es werden schnelle Antworten erwartet.

 

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Der Regenbogen

Vergangenes Wochenende bin ich an diesem wunderschönen Regenbogen vorbei gefahren. Auch wenn es auf dem Foto nicht so ganz rüber kommt, aber der Regenbogen leuchtete kräftig in wundervollen Farben. Was für ein Wunder der Natur.

 

Der Regenbogen zeigt uns, dass selbst in einem ungemütlichen, dunklen Regenschauer sich wieder das Licht (die Sonne) durchsetzen kann. Nur durch die Kombination von Regen und Sonne entsteht dieses wunderbare Naturschauspiel. Würde immer die Sonne scheinen, würden wir nie einen bunten und strahlenden Regenbogen zu sehen bekommen. Hierfür braucht es eben den Regen.

 

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Gedanken

Deine Gedanken sind unendlich kraftvoll. Wie du über die Welt, über die Menschen denkst, so wirst du sie erleben. Auch wenn es für dich erst einmal komisch klingt, mit deinen Gedanken beeinflusst du enorm dein eigenes Leben.

 

Hast du schon einmal von der "selbsterfüllenden Prophezeihung" gehört? Hierbei handelt es sich um eine Vorhersage, die sich nur aufgrund ihres Vorhandenseins erfüllt. D. h. der Vorhersagende glaubt, dass etwas so ist und verhält sich seiner Überzeugung (unbewusst) entsprechend, so dass diese tatsächlich zur Wirklichkeit wird.

 

So wurde z. B. in einem Experiment einer Schülergruppe eingeredet, dass sie zu den besten Schülern gehören würden. Am Ende des Schuljahres war der Intelligenzquotient der ausgewählten Schüler tatsächlich messbar gegenüber dem der Vergleichsgruppe gestiegen. Bei der Vergleichsgruppe, der nichts eingeredet wurde, änderte sich nichts am Intelligenzquotienten. Ist das nicht faszinierend?

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Vergleichst du dich mit anderen?

Kennst du das, dass du dich selbst immer wieder mit anderen vergleichst? Sie sieht besser aus als ich. Er hat so eine tolle Wohnung. Sie verdient viel mehr als ich. Er hat ein cooles Auto. Sie hat immer neue und teure Klamotten usw.

 

Wir neigen dazu, uns mit anderen Menschen zu vergleichen, die scheinbar mehr haben als wir selbst. Das nennt sich "sozialer Aufwärtsvergleich". Obwohl wir vielleicht nicht schlecht verdienen, genügend Klamotten im Schrank haben und ein Auto, das uns immer und überall zuverlässig hinbringt. Aber irgendjemand hat immer mehr. Das kann uns zwar anspornen, aber es bringt uns auch dazu unglücklich mit dem zu sein, was wir selbst haben.

Und selbst wenn wir uns das coole Auto oder die teure Klamotte auch gekauft haben, werden wir irgendwann wieder unzufrieden damit, weil es garantiert jemanden in unserem Umfeld gibt, der etwas noch besseres hat.

 

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Für was bist du dankbar?

Für welche Dinge in deinem Leben bist du dankbar?

Hast du dir darüber schon mal Gedanken gemacht?

Falls nicht, dann fange jetzt damit an.

 

Dankbarkeit stärkt dein Bewusstsein, deine Achtsamkeit und damit auch dein Selbstvertrauen.

 

Dankbarkeit ist ein Magnet für wundervolle Dinge.

 

Sie öffnet dich für die Geschenke des Lebens.

 

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Bist du schon achtsam - oder übst du noch?

Hast du schon eine der Achtsamkeitsübungen aus dem vorletzten Blog ausprobiert? Vielleicht die Übung mit der Traube oder Schokolade, oder was immer du magst?

Wenn nicht, dann fange jetzt gleich damit an.

 

Wenn du dich in Achtsamkeit übst, werden Areale in deinem Gehirn aktiviert, die sonst brach liegen.

 

Nutze deine Potentiale. Erkenne und stärke deine Energien.

 

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Wahrnehmung und Achtsamkeit trainieren

Deine Wahrnehmung ist entscheidend. Du nimmst das wahr, worauf du deinen Fokus, deine Aufmerksamkeit richtest. Danach gestalten sich die Bilder und der Rahmen deines Lebens. (siehe vorheriger Blog)

Das Bewusst-im-Hier-und-Jetzt-sein, das bewusste Wahrnehmen, stärkt unseren Geist und unseren Umgang mit anderen. Es gibt mittlerweile viele Untersuchungen die den positiven Einfluss von Achtsamkeit auf unseren Organismus belegen. Bereits wenige achtsame Momente am Tag erhöhen die Lebensqualität, machen zufriedener im Beruf und können sogar einem Burnout vorbeugen.

 

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Der Bilderrahmen - deine Wahrnehmung

Bestimmt kennst du Bilder, wie z. B. dieses hier. Was siehst du?

Es könnte eine Vase vor einem schwarzen Hintergrund sein. Oder doch zwei Gesichter auf einem weißen Hintergrund?

Die Wahrnehmung ist bei jedem Menschen individuell. Du siehst immer das, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest. Jeder Mensch neigt dazu, das wahrzunehmen, was ihm im Moment ein Bedürfnis ist oder was er erwartet wahrzunehmen. Bestimmt kennst du das aus eigener Erfahrung. Jemand hat dir z. B. gesagt, dass die Person X nicht die hellste ist und man alles dreimal erklären muss. Oder dass die Person Y ganz schön eingebildet ist und auch nur teure Marken-Klamotten trägt. Wie hast du daraufhin die Personen wahrgenommen?

 

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