Dein Coaching-Blog mit ♥

Hinterm Horizont gehts weiter... - so beginnt der Refrain des berühmten Liedes von Udo Lindenberg.

Und genau das ist auch das Motto dieser Seite.

Manchmal können wir nicht über unseren eigenen Tellerrand schauen, geschweige denn, hinter den Horizont. Dabei gibt es dort ganz schön viel zu entdecken und zu erleben. Und selbst wenn der Horizont noch so weit entfernt sein mag oder die Wolken darüber noch so dick und dunkel sind, wir können uns immer, zu jeder Zeit, sicher sein, dass es dahinter garantiert weiter geht. Dass dahinter Leben ist. Dass auch die Wolken sich irgendwann verziehen. Dass die Sonne uns über dem Horizont wieder anlacht oder der Mond darüber wacht.

 

Genauso ist es auch mit dem Leben. Nur dass nicht die Natur, sondern wir selbst, jeder von uns, die Macht in uns haben, die dunklen Wolken zu vertreiben und das Licht erstrahlen zu lassen... Manchmal braucht es dafür nur einen kleinen Schubs in die richtige Richtung und ein bisschen Unterstützung.

Dieser Blog ist mit Tipps, Anregungen, Infos und kleinen Geschichten für dich da, um dich zu unterstützen, dir Anreize zu geben, dich zu stärken, selbst zu lieben und zu motivieren.

 

Viel Spaß beim Lesen...

Wie oben, so unten. Wie innen, so außen.

Lesezeit: ca. 3 min.

 

Es gibt Tage, da fühlt man sich einfach so richtig unwohl in seiner Haut und weiß vielleicht auch gar nicht so wirklich warum eigentlich. Es gibt Tage, da kann man sich selbst nicht so richtig leiden. Und die anderen noch viel weniger. Da passt die Figur nicht. Da sitzt die Frisur nicht. Da stört dies oder das. Da fragt man sich, wieso andere einen nicht wahrnehmen. Interessiert sie meine Meinung denn nicht? Interessiert es sie nicht, wie es mir geht? Solche Tage hat jeder. Das ist ok. Das sind unsere Schatten-Tage. Vielleicht merkst du hierbei, dass sich deine Mitmenschen dir gegenüber an Tagen, an denen du so gar nicht mit dir zufrieden bist, auch anders verhalten, dass die Dinge anders laufen als gedacht, dass nichts so richtig klappt oder du das Gefühl hast, die Welt hat sich gegen dich verschworen. Tatsächlich tut die Außenwelt nichts anderes, als uns unsere Innenwelt zu spiegeln – auf verschiedenste Art und Weise. Vielleicht hast du das auch schon tausend Mal gehört oder gelesen. An manchen Tagen nervt es einen auch, so etwas zu hören. Nichts desto trotz stelle ich immer wieder fest, dass da sehr viel Wahrheit drinsteckt.

 

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Negative Gefühle

Lesezeit: ca. 4 min.

 

Heute möchte ich über etwas Schreiben, was mich derzeit beschäftigt und wo ich als positiver und optimistischer Mensch mich gefragt habe: Darf ich das haben oder tun? Es geht um negative Gefühle, wie Wut, ums „Abkotzen“ und Jammern.😉 So oft wollen wir nach außen nur die schönen Seiten von uns und unserem Leben zeigen. Wir sind gut drauf, wir sind erfolgreich, wir funktionieren. Alles Friede – Freude – Eierkuchen sozusagen. Aber jeder von uns kennt auch die andere Seite: Traurigkeit, Enttäuschung, Wut, Ärger, Angst, Unsicherheit etc.

 

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Hoffnung

Lesezeit: ca. 5 min.

 

Als ich vor Kurzem im Urlaub war, habe ich mir an meinem Geburtstag eine balinesische Massage gegönnt. Hierfür durfte ich mir einen Stein auswählen, den ich während der Massage visualisieren sollte. Die Steine waren auf der Rückseite graviert mit Wörtern (die ich beim Aussuchen des Steins nicht sehen konnte) wie

z. B. Liebe, Freude und eben Hoffnung – das war der Stein, den ich gezogen habe. Ich glaube, nicht ohne Grund… 😊

 

Für mich bedeutet Hoffnung in erster Linie Kraft, Zuversicht und Vertrauen ins Leben. Bestimmt kennst du das Sprichwort: „Die Hoffnung stirbt zuletzt.“ Die Hoffnung trägt uns durchs Leben, sie gibt uns Halt in schwierigen Zeiten, sie ist unser Lebenselexier.

 

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Du bist gut so wie du bist

Lesezeit: ca. 2:20 Min.

 

Manchmal gibt es Situationen, in denen man das Gefühl hat, als leiser Mensch irgendwie anders zu sein. Wo man sich allein fühlt. Und man fragt sich, ob etwas mit einem nicht stimmt. Kennst du das? Z. B. bei einer Feier oder sonstigen Veranstaltung unterhalten sich alle Leute über dieses und jenes miteinander und du selbst hast das Gefühl, dass du hier gar nichts beizutragen hat. Es erscheint manchmal auch oberflächlich oder belanglos (obwohl es das für die anderen nicht ist). Aber wenn du nicht mitmachst, stehst oder sitzt du alleine herum. Doch was denken dann die anderen? Dass du dich abgrenzt? Dass du die anderen nicht mag? Dass du ein Eigenbrötler bist? Dass du eingebildet bist? Oder desinteressiert?

 

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Leben heißt Veränderung...

 Lesezeit: ca. 1:30 min.

 

... Genau das erlebe ich aktuell besonders deutlich. Geht es dir auch so? Ich habe das Gefühl, dass zurzeit besonders viele Veränderungen und Prozesse im Gange sind. Nicht nur bei mir selbst, sondern auch in meinem Umfeld. Es ist, als ob sich Situationen immer mehr zuspitzen, bis es keinen Ausweg mehr zu geben scheint, bis Entscheidungen getroffen werden, bis sich die Umstände wieder auflösen können. Gedankenkarussell und schlaflose Stunden in der Nacht inklusive.

 

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Liebe dich selbst - Part 4

     4. Fähigkeit: In uns hineinhören können, um uns und unsere Träume zu erkennen und auf sie zuzugehen

 

 

Lesezeit ca. 4:00 min.

 

Liebe ich mich selbst nicht genug, wenn andere mich schlecht behandeln? Würden mich die anderen nur etwas schlechter behandeln, als ich es selbst tue, würde ich ihnen den Rücken kehren. Behandeln sie mich aber nur ein bisschen weniger schlecht, dann bleibe ich und halte es aus. Wenn uns andere schlecht behandeln, schieben wir es einfach den schlechten Eigenschaften des anderen zu. Natürlich ist das erst einmal für unser Gehirn logisch und es ist die einfachste Erklärung. Wir selbst entziehen uns damit aber aus der Verantwortung. Und damit gleichzeitig auch aus unserer Schöpferkraft.

 

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Sich selbst so annehmen, wie man ist…

 

… das ist an manchen Tagen oder in manchen Situationen gar nicht so einfach. Bekommen wir oftmals doch schon von Kindesbeinen an etwas anderes eingetrichtert oder unsere (Arbeits-)Umwelt zeigt es uns. Der Laute wird gehört, nicht der Leise.

 

Ich habe auch immer wieder mal damit gehadert. Bin ich so ok wie ich bin? Angefangen von Äußerlichkeiten, wie die Haare, die Haut, die Kleidung bis hin zum Wesenskern. Bin ich zu ruhig? Leiste ich genug? Bin ich interessant? Bin ich langweilig? Muss ich auf den Tisch hauen und mich immer wieder durchsetzen können? Muss ich ein Redner sein? Muss ich mich beweisen? Darf ich introvertiert oder muss ich extrovertiert sein? Darf ich so sein wie ich bin?

 

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Ich bin ...

 

Ich bin stark, ich kann alles schaffen, ich bin schwach.
Ich bin leise, ich bin introvertiert, ich bin selbstbewusst.
Ich kann witzig sein, andere zum Lachen bringen.
Ich bin interessant, ich bin langweilig. Ich bin interessiert, ich bin gelangweilt.
Ich bin ehrgeizig, ich bin neugierig, ich bin faul.
Ich bin ehrlich, ich bin gefühlvoll, ich bin kalt.
Ich bin fröhlich, ich bin beleidigt.
Ich kann schreiben, ich kann schnell lernen, ich kapiere nichts.

 

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Liebe dich selbst - Part 3

3. Fähigkeit: Einen aufrichtigen und mitmenschlichen Dialog pflegen

 

Lesezeit ca. 2:00 min.

 

„Wir alle leben geistig von dem, was uns Menschen in bedeutungsvollen Stunden unseres Lebens gegeben haben.“

(Albert Schweitzer)

 

 

Was fühlst du? Was bewegt dich? Welche Bedürfnisse hast du? Was davon gestehst du dir schon zu und was noch nicht? Nur was du dir selbst zugestehst, kannst du auch aufrichtig ausdrücken. Alles andere versuchst du bewusst oder unbewusst zu verbergen oder deinem Gegenüber vielleicht sogar unterschwellig zu vermitteln. Doch ein aufrichtiger mitmenschlicher Dialog ist die 3. Fähigkeit auf dem Weg zu mehr Selbstliebe.

 

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Liebe dich selbst - Part 2

Lesezeit: ca. 2:30 min.

 

2. Fähigkeit: Mut an dich selbst zu denken, auch wenn es anderen nicht gefällt

 

„Einen Augenblick präsent sein für sich selbst, wiegt hundert gute Taten auf.“

 

Die 2. Fähigkeit um deine Selbstliebe zu stärken, ist der Mut an dich selbst zu denken, auch wenn es anderen gerade nicht gefällt. Wie geht es dir mit diesem Gedanken?

 

Für mich persönlich ist das eine der schwierigsten Fähigkeiten. Nein zu sagen, auch wenn man genau weiß, dass es den anderen – Freunden, dem/der Partner/in etc. – überhaupt nicht gefällt und die Person dann vielleicht sauer ist.  Ich muss ehrlich zugeben, mir fällt das mitunter noch schwer, doch ich lerne es immer mehr, auf meine eigenen Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen und damit eben anderen auch mal nicht zu gefallen.

 

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Liebe dich selbst - Part 1

Lesezeit: ca. 4:45 min.

 

„Das was du in anderen siehst, trägst du in dir; es genügt, es zu wecken.“

 

Selbstliebe ist ein Wort, dass du derzeit vielleicht oft liest oder hörst. Warum auch ich nun noch etwas dazu schreibe? Weil wir uns selbst manchmal vergessen. Weil wir uns selbst viel mehr wert sein sollten. Weil wir viel zu selten auf unser Gefühl und körperliche Symptome hören. Weil wir mit der Selbstliebe unser Selbstwertgefühl stärken. Weil sie uns hilft, uns so anzunehmen, wie wir sind. Weil sie uns wahre Liebe zeigt – zu uns selbst und auch zu anderen. Weil nur wir allein die Verantwortung für uns selbst tragen. Weil ich auch noch einiges dazu lernen kann. Vielleicht gemeinsam mit dir?

 

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Selbstachtung

"Auf der ganzen Welt gibt es niemanden, der genauso ist wie ich. Ich bin ich, und alles, was ich bin, ist einzigartig. Ich bin für mich verantwortlich, ich habe alles, was ich hier und jetzt brauche, um voll und ganz zu leben. Ich kann mich entscheiden, das Beste von mir zu zeigen, ich kann mich entscheiden, zu lieben und in meinem Leben einen Sinn und im Universum eine Ordnung zu finden. Ich habe die Wahl, mich zu entwickeln, zu wachsen und in Harmonie mit mir, mit anderen und mit Gott zu leben.
Ich bin es Wert, genauso wie ich bin, angenommen und geliebt zu werden, hier und jetzt. Ich bringe mir Liebe entgegen und nehme mich an, ich beschließe, von heute an ganz zu leben."
(Virginia Satir)

 

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Herzlich Willkommen in 2017

Der erste Tag im neuen Jahr.

Hast du dir auch viele gute Vorsätze vorgenommen? Wahrscheinlich weißt du jetzt schon, wie viele davon du einhalten wirst ;-) Aber keine Sorge, damit bist du nicht allein.

 

Zum Start ins neue Jahr nehmen wir uns immer und immer wieder jede Menge Dinge vor, die wir tun, sagen oder lassen wollen. Manchmal sind es noch nicht einmal unsere eigenen Vorsätze, sondern welche, die wir von anderen „auferlegt“ bekommen, wie z. B. „Du solltest endlich mit dem Rauchen aufhören.“ oder „Du solltest endlich mal ein bisschen Sport machen.“ Wirklich umsetzbar sind jedoch nur die Dinge, für die du selbst motiviert bist.

 

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Sich ergeben

"Gehe heute nur mit leichten Schritten. Begegne jedem Augenblick mit freundlicher Aufgeschlossenheit, mit ruhiger Sicherheit und ungeschützt. Du musst die Dinge nicht beeinflussen oder steuern, du brauchst nur noch präsent zu sein. (...)

 

Gib also heute einmal nach, ergib dich. Hetze nicht von Stunde zu Stunde und von hier nach da, sondern bewege dich gemächlich. (...)

Leg es förmlich darauf an, langsamer zu werden. Bewusst zu atmen.

 

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Du kannst das!

"Wenn du eine innere Stimme hörst, die dir sagt "Du kannst nicht malen.", dann male mit allen Mitteln drauf los, und damit wird diese Stimme zum Schweigen gebracht."

(Vincent van Gogh)

 

Wenn du das nächste Mal von einem anderen Menschen oder auch von deiner eigenen inneren Stimme den Satz hörst: „Das kannst du nicht!“, dann frage dich: „Ist das wirklich wahr?“ Hast du es schon ausprobiert? Oder es einfach noch nicht angepackt oder dich nicht getraut, weil du eben denkst, du kannst es nicht.

 

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Hypnose - wie war's?

Ich wollte unbedingt wissen, ob Hypnose

wirklich etwas bringt und ob das wirklich mit der Entspannung so funktioniert und wie es sich überhaupt anfühlt.

Schon seit einem Jahr habe ich darüber nachgedacht und es vor mir hergeschoben. Jetzt war es dann endlich soweit. Zur Stärkung meines Selbstbewusstseins und Selbstvertrauens habe ich bei einer Heilpraktikerin für Psychotherapie ein Paket von 3 Hypnose-Sitzungen gebucht. Vorher haben wir natürlich ganz genau besprochen, was die Hypnose bewirken soll.

 

Am 05.10. war es dann soweit - ich hatte ich meinen ersten Termin. Ich war schon etwas aufgeregt...

Hier nun mein Hypnose-Tagebuch:

 

 

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Hypnose - Wie funktioniert das eigentlich und bringt es wirklich etwas?

... In den kommenden zwei Wochen werde ich es genauer wissen. Denn ich werde es ausprobieren. Diese Woche habe ich meine erste Hypnose-Sitzung bei einer Heilpraktikerin für Psychotherapie. Sehr spannend. Was wird es bewirken? Ich muss zugeben, ich bin schon etwas aufgeregt. Doch die Freude und die Neugier überwiegen.

 

Von der Hypnose haben viele ein falsches Bild. Oftmals kennen wir sie nur aus dem Fernsehen, wenn Leute peinliche Dinge tun, sich zum Affen machen und Zitronen plötzlich süß schmecken. Hierbei handelt es sich um eine reine Showhypnose. Sie dient allein der Unterhaltung.

 

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Alles beginnt genau jetzt!

Egal, was wir erlebt haben, was wir getan haben oder vermeintlich verpasst haben – es ist Vergangenheit. Die Zeit erstarrt zu einem Granitblock, sobald sie vergangen ist. Sie ist unwiederbringlich, unveränderbar. Wir haben keine Wahlmöglichkeit bezüglich unserer Vergangenheit. Deshalb können wir uns der Vergangenheit gegenüber auch nicht schuldig machen.

 

Aber die Gegenwart liegt uns zu Füßen. Für die Gegenwart und damit die Zukunft haben wir jede Wahlmöglichkeit. Die Zukunft zu gestalten, heißt die Gegenwart zu gestalten.

 

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Unmöglich!?

"UNMÖGLICH ist ein Wort, mit dem Menschen um sich werfen,

für die es einfacher ist, die Welt so zu akzeptieren, wie sie ist,

statt das Risiko einzugehen, sie zu ändern.

UNMÖGLICH ist keine Tatsache, sondern eine Meinung.

UNMÖGLICH ist keine Feststellung.

Es ist eine Herausforderung.

UNMÖGLICH ist Potential.

Es ist vergänglich.

UNMÖGLICH ist nichts."

 

(Motto einer adidas-Markenkampagne 2004)

 

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Glück oder Unglück? Wer weiß das schon...

Was bedeutet Glück? Was bedeutet Unglück für dich? Ist Unglück vielleicht auch manchmal Glück?

 

Hier eine kleine Geschichte dazu, die ich heute gehört habe und die mich nachdenklich gestimmt hat. Ist es nicht eine Frage der Sichtweise?

 

Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort.

 

„Wie schrecklich!“ sagten die Nachbarn, „Welch ein Unglück.“

 

„Wer weiß, ob Glück oder Unglück“, erwiderte der alte Bauer.

 

Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

 

„Wie wunderbar!“ sagten die Nachbarn, „Welch ein Glück.“

 

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"Wir sind die Veränderung, die wir suchen."

„Veränderung wird nicht kommen, wenn wir auf jemand anderen oder eine andere Zeit warten. Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben. Wir sind die Veränderung, die wir suchen.“ (Barack Obama)

 

Steckst du manchmal in einer Situation fest und hoffst, dass sich etwas ändern wird? Wartest du immer und immer wieder darauf, dass etwas von außen geschieht? Warte nicht länger – du kannst selbst die Veränderung sein.

 

Wie glücklich und zufrieden du mit deinem Leben bist, hängt ganz davon ab, wie stark deine „Kontrollüberzeugung“ ausgeprägt ist, d. h. wie sehr du daran glaubst, dass du selbst Einfluss auf dein Leben hast und auf das was in deinem Leben geschieht. Du bist keiner Situation einfach ausgeliefert. Natürlich ist es leichter und auch viel bequemer die Umstände oder die anderen Menschen verantwortlich zu machen für das was geschieht. Die Wahrheit ist: Du selbst sitzt am Ruder im Boot auf dem Fluss deines Lebens.

 

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Dieser Weg...

 

"Wohin noch mag mein Weg mich führen?

Närrisch ist er, dieser Weg,

er geht in Schleifen,

er geht vielleicht im Kreise.

Mag er gehen, wie er will,

ich will ihn gehen."

(Hermann Hesse)

 

 

 

 

Kein Weg verläuft immer nur geradeaus oder ist immer nur eben.

Manchmal ist er steinig, manchmal hart, manchmal weich.

Manchmal geht er auf- und manchmal abwärts.

Manchmal verläuft er gerade, manchmal in Kurven oder Schleifen oder auch im Kreis.

Manchmal gibt es Verzweigungen, manchmal bist du auf der Haupt- und manchmal auf der Nebenstraße.

 

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Was bedeutet eigentlich Achtsamkeit?

Am Wochenende war ich spazieren, ganz alleine auf einem Feld- und Waldweg, und dachte, ich bin aufmerksam. Doch wie oft wurde ich abgelenkt, durch das Handy, das bei jeder Nachricht klingelte oder die Gedanken über dieses und jenes, die sich immer wieder breitmachten. Bis ich das Handy auf lautlos gestellt habe und mich ganz bewusst entschieden habe, auf meine Umgebung zu achten. Was einem da so alles auffällt. Wunderschöne Schmetterlinge, der Wind, der durch die Bäume rauscht, das Zwitschern der Vögel, die bunten Blumen mitten im Gerstenfeld,  seltsame Wolkenformationen… Was haben wir schon alles verpasst, wenn wir unentwegt ins Handy schauen, mit anderen Dingen beschäftigt oder in unseren vielen Gedanken vertieft sind. Aufmerksam und bewusst im Hier und Jetzt zu sein, lohnt sich. Erleben, wie sich die eigene Stimmung ändert, wahrnehmen, achtsam sein. Aber was genau bedeutet Achtsamkeit eigentlich und was bewirkt sie? 

 

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Körper, Geist und Seele

Körper (Gestalt, äußere Erscheinung, Organismus), Geist (Verstand, Denken) und Seele (Psyche mit ihren Gefühlen, Bedürfnissen, Ängsten oder im spirituellen/esoterischen Sinne: körperloses Wesen, das dem Körper erst Leben gibt) sind eng miteinander verbunden. Das eine existiert nicht ohne das andere.

 

Hier ein einfaches Beispiel zur Verdeutlichung: Beim Anschauen eines Psychothrillers im Fernsehen denkt (Geist) die erwachsene Frau an ein traumatisches Ereignis zurück, bekommt Angst (Seele) und ihr Gesicht wird blass, die Hände zittern (Körper).

 

Meist nehmen wir nur eine der drei Instanzen bewusst wahr. Aber in Wirklichkeit stehen alle drei in ständiger Wechselbeziehung zueinander.

 

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Warum das Glück in dir wohnt

Kein anderer Mensch sieht und kennt die Welt so wie du.

 

Du erschaffst dir deine eigene Welt. Du kannst dich für Dinge öffnen oder dich für sie verschließen, du kannst sie mit anderen teilen oder für dich behalten. Du bist der Schöpfer deiner Wirklichkeit. Aus dieser Tatsache entsteht eine große Verantwortung, aber auch eine sehr große Kraft. Du entscheidest, wie du deine Welt gestaltest. Wie begegnest du anderen Menschen? Wie gehst du mit bestimmten Lebenssituationen um? Was hält deine Welt zusammen: Liebe und Vertrauen oder ehr das Gegenteil?

 

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Stärken oder Schwächen?

Worauf legst du deinen Fokus? Freust du dich über deine positiven Eigenschaften, über deine Stärken oder ärgerst du dich über deine Schwächen? Was überwiegt?

 

Wie oft hast du dir schon selbst gesagt, dieses oder jenes kann ich nicht. Ich bin schlecht im Schreiben, oder ich bin schlecht im Reden usw. Wenn du dich darin wieder erkennst - wie wäre es damit, einmal deine Energie und Aufmerksamkeit auf das zu legen, was du gut kannst? 

 

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Geduld

"Große Siege werden durch Mut errungen, größere durch Liebe, die größten aber durch Geduld." (Peter Rosegger)

 

Bist du geduldig?

 

In unserer heutigen Zeit fehlt vielen Menschen ein Quentchen Geduld. Die Kassiererin an der Supermarktkasse ist mal wieder zu langsam. Die Schnarchnase vor mir im Auto findet das Gaspedal nicht... Alles muss schnell gehen. Es muss schnell Leistung erbracht werden, es müssen schnell Erfolge kommen, es werden schnelle Antworten erwartet.

 

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Mut und Vertrauen

Gestern habe ich an einem Seminar zum Thema "Selbstbewusst auftreten" teilgenommen. Dazu muss gesagt werden, ich schreibe lieber an eine Gruppe Menschen, als dass ich vor dieser rede. Gestern musste ich aus meiner Komfortzone herauskommen. Natürlich war ich nervös. Aber das waren alle anderen Teilnehmer auch - egal wie selbstbewusst diese wirkten. Jeder von uns musste sich im Seminar vor die Gruppe stellen und einen kleinen Vortrag, für den wir nur eine halbe Stunde Vorbereitungszeit hatten, halten. Das Erstaunliche dabei ist, wenn man gezwungen ist, aus seiner Komfortzone herauszukommen, dann schafft man es auch. Egal wie nervös, jung oder alt, schüchtern, sicher oder unsicher einzelne Teilnehmer waren - jeder war zu mehr fähig, als er von sich selbst geglaubt hat.

 

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Der Regenbogen

Vergangenes Wochenende bin ich an diesem wunderschönen Regenbogen vorbei gefahren. Auch wenn es auf dem Foto nicht so ganz rüber kommt, aber der Regenbogen leuchtete kräftig in wundervollen Farben. Was für ein Wunder der Natur.

 

Der Regenbogen zeigt uns, dass selbst in einem ungemütlichen, dunklen Regenschauer sich wieder das Licht (die Sonne) durchsetzen kann. Nur durch die Kombination von Regen und Sonne entsteht dieses wunderbare Naturschauspiel. Würde immer die Sonne scheinen, würden wir nie einen bunten und strahlenden Regenbogen zu sehen bekommen. Hierfür braucht es eben den Regen.

 

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Gedanken

Deine Gedanken sind unendlich kraftvoll. Wie du über die Welt, über die Menschen denkst, so wirst du sie erleben. Auch wenn es für dich erst einmal komisch klingt, mit deinen Gedanken beeinflusst du enorm dein eigenes Leben.

 

Hast du schon einmal von der "selbsterfüllenden Prophezeihung" gehört? Hierbei handelt es sich um eine Vorhersage, die sich nur aufgrund ihres Vorhandenseins erfüllt. D. h. der Vorhersagende glaubt, dass etwas so ist und verhält sich seiner Überzeugung (unbewusst) entsprechend, so dass diese tatsächlich zur Wirklichkeit wird.

 

So wurde z. B. in einem Experiment einer Schülergruppe eingeredet, dass sie zu den besten Schülern gehören würden. Am Ende des Schuljahres war der Intelligenzquotient der ausgewählten Schüler tatsächlich messbar gegenüber dem der Vergleichsgruppe gestiegen. Bei der Vergleichsgruppe, der nichts eingeredet wurde, änderte sich nichts am Intelligenzquotienten. Ist das nicht faszinierend?

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Vergleichst du dich mit anderen?

Kennst du das, dass du dich selbst immer wieder mit anderen vergleichst? Sie sieht besser aus als ich. Er hat so eine tolle Wohnung. Sie verdient viel mehr als ich. Er hat ein cooles Auto. Sie hat immer neue und teure Klamotten usw.

 

Wir neigen dazu, uns mit anderen Menschen zu vergleichen, die scheinbar mehr haben als wir selbst. Das nennt sich "sozialer Aufwärtsvergleich". Obwohl wir vielleicht nicht schlecht verdienen, genügend Klamotten im Schrank haben und ein Auto, das uns immer und überall zuverlässig hinbringt. Aber irgendjemand hat immer mehr. Das kann uns zwar anspornen, aber es bringt uns auch dazu unglücklich mit dem zu sein, was wir selbst haben.

Und selbst wenn wir uns das coole Auto oder die teure Klamotte auch gekauft haben, werden wir irgendwann wieder unzufrieden damit, weil es garantiert jemanden in unserem Umfeld gibt, der etwas noch besseres hat.

 

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Für was bist du dankbar?

Für welche Dinge in deinem Leben bist du dankbar?

Hast du dir darüber schon mal Gedanken gemacht?

Falls nicht, dann fange jetzt damit an.

 

Dankbarkeit stärkt dein Bewusstsein, deine Achtsamkeit und damit auch dein Selbstvertrauen.

 

Dankbarkeit ist ein Magnet für wundervolle Dinge.

 

Sie öffnet dich für die Geschenke des Lebens.

 

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Lachen ist gesund!

Den Satz hast du bestimmt auch schon öfters gehört? Doch das ist nicht einfach nur so dahergesagt - sondern es ist sogar wissenschaftlich belegt. Wenn wir aus vollem Herzen lachen, werden unsere Gesichts- und Bauchmuskeln, das Herz-Kreislauf-System, Stimmbänder und Zwerchfell aktiviert. Lachen führt zu einem Anstieg des Sauerstoffgehaltes im Blut, Stress wird abgebaut und die Schmerzempfindung verringert sich. Durch die Hormone, die beim Lachen ausgeschüttet werden, wird auch das Immunsystem gestärkt.

 

Wann hast du das letzte Mal aus vollem Herzen gelacht?

 

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Als ich mich selbst zu lieben begann...

Nachfolgende wunderschöne Rede hat Charlie Chaplin zu seinem 70. Geburtstag geschrieben (16.04.1959). Vielleicht kennst du sie schon, aber ich finde sie so toll, dass ich sie hier unbedingt teilen möchte.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschah, richtig ist. Von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich, das nennt sich Vertrauen!

 

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif noch der Mensch dazu bereit war und auch wenn ich selbst dieser Mensch war. Heute weiß ich, das nennt sich Selbstachtung!

 

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Dankbarkeit

Zum Wochenende habe ich eine "kleine" Aufgabe für dich. Damit kannst du dein Bewusstsein stärken und deine Wahrnehmung auf die vielen schönen und positiven Dinge in deinem Leben richten.

Nimm dir einen Zettel und Stift oder eine leere Datei auf deinem PC. Für was oder wen bist du dankbar? Das können Menschen, Tiere, Dinge, Momente, Erfahrungen, Naturerlebnisse etc. sein. Auch die kleinsten Dinge zählen.

Schreibe 100 Punkte auf, für die du dankbar bist. Ich weiß, das klingt erst einmal viel. Aber denke nicht lange darüber nach, schreibe einfach los. "Ich bin dankbar für ..."

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Selbstliebe

Jeder Mensch sehnt sich nach Liebe. Der Verstand denkt, dass uns die anderen die erhoffte Liebe geben müssen. Aber wie sollen die anderen jemanden lieben, der sich selbst gar nicht liebt?

 

Der Verstand hat keine Ahnung, wie wunderbar, besonders und schön du bist. Dein Herz jedoch weiß es. Du hast wundervolle Gaben und Talente. Du wirst gebraucht. Darum öffne dein Herz für dich selbst. Schenke dir selbst die Liebe und die Aufmerksamkeit, die du dir von anderen Menschen wünschst. Du bist einzigartig!

 

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Auch die dunkelsten Wolken ziehen vorbei...

Vielleicht kennst du auch solche Tage, an denen dunkle Wolken über dich ziehen. Nichts scheint zu klappen. Du fühlst dich schlapp und einfach schlecht. Du hast Streit mit jemandem aus deiner Familie oder deinem Partner. Keiner scheint dich zu verstehen oder für dich da zu sein.

 

An solchen Tagen ist es besonders schwer, das Gute zu sehen und sich wieder aufzuraffen. Erwarte dabei nichts von den anderen. Besinne dich auf dich selbst.

 

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Bist du schon achtsam - oder übst du noch?

Hast du schon eine der Achtsamkeitsübungen aus dem vorletzten Blog ausprobiert? Vielleicht die Übung mit der Traube oder Schokolade, oder was immer du magst?

Wenn nicht, dann fange jetzt gleich damit an.

 

Wenn du dich in Achtsamkeit übst, werden Areale in deinem Gehirn aktiviert, die sonst brach liegen.

 

Nutze deine Potentiale. Erkenne und stärke deine Energien.

 

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Freude am Schenken

Was du für andere Menschen tust, tue nur aus einem Grund: weil es dir Freude macht.

 

Erwarte nicht, dass du etwas zurückbekommst.

 

Tue es aus Liebe und aus Freude am Schenken.

 

Dieses Geben stärkt dich.

 

Je mehr dir andere am Herzen liegen, desto mehr Freude wirst du selbst haben. 

 

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Wahrnehmung und Achtsamkeit trainieren

Deine Wahrnehmung ist entscheidend. Du nimmst das wahr, worauf du deinen Fokus, deine Aufmerksamkeit richtest. Danach gestalten sich die Bilder und der Rahmen deines Lebens. (siehe vorheriger Blog)

Das Bewusst-im-Hier-und-Jetzt-sein, das bewusste Wahrnehmen, stärkt unseren Geist und unseren Umgang mit anderen. Es gibt mittlerweile viele Untersuchungen die den positiven Einfluss von Achtsamkeit auf unseren Organismus belegen. Bereits wenige achtsame Momente am Tag erhöhen die Lebensqualität, machen zufriedener im Beruf und können sogar einem Burnout vorbeugen.

 

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Der Bilderrahmen - deine Wahrnehmung

Bestimmt kennst du Bilder, wie z. B. dieses hier. Was siehst du?

Es könnte eine Vase vor einem schwarzen Hintergrund sein. Oder doch zwei Gesichter auf einem weißen Hintergrund?

Die Wahrnehmung ist bei jedem Menschen individuell. Du siehst immer das, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest. Jeder Mensch neigt dazu, das wahrzunehmen, was ihm im Moment ein Bedürfnis ist oder was er erwartet wahrzunehmen. Bestimmt kennst du das aus eigener Erfahrung. Jemand hat dir z. B. gesagt, dass die Person X nicht die hellste ist und man alles dreimal erklären muss. Oder dass die Person Y ganz schön eingebildet ist und auch nur teure Marken-Klamotten trägt. Wie hast du daraufhin die Personen wahrgenommen?

 

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Ein neuer Tag

Wie bist du heute morgen aufgestanden? Warst du genervt, dass der Wecker so früh klingelt? Dass du auf die Arbeit, in die Uni oder in die Schule musst? Dass schon wieder zig Termine anstehen? Die Hausarbeit gemacht werden muss?

Oder hast du dich gefreut auf diesen neuen Tag? Auf die Sonne, die durch die Wolken scheint? Auf die Kollegen, Mitschüler und Kommilitonen, mit denen du reden und Spaß haben kannst? Hast du den Tag mit einem Lächeln begonnen?

 

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Willst du normal sein oder glücklich?

Mit dieser Frage oder besser gesagt mit dem Buch mit dem Titel "Willst du normal sein oder glücklich?" (Robert Betz) hat für mich alles begonnen. Der Untertitel des Buches "Aufbruch in ein neues Leben und Lieben" behält Recht - es war ein Aufbruch. Wer weiß, ob ich sonst je auf diesen Weg gekommen wäre.

Wenn du dich danach sehnst deine Einzigartigkeit zu leben und offen für den Weg deines Herzens bist, dann kann ich dir dieses Buch sehr empfehlen. Egal, wo du gerade in deinem Leben stehst, ob du zufrieden, traurig, gesund oder krank bist, ob du Schulden hast, glücklich oder unglücklich in einer Beziehung bist oder ob du Single bist - du hast dein Leben in der Hand. Jeder Tag ist ein kleiner Neuanfang und gibt auch dir die Chance auf einen Neuanfang.

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