Wie oben, so unten. Wie innen, so außen.

Lesezeit: ca. 3 min.

 

Es gibt Tage, da fühlt man sich einfach so richtig unwohl in seiner Haut und weiß vielleicht auch gar nicht so wirklich warum eigentlich. Es gibt Tage, da kann man sich selbst nicht so richtig leiden. Und die anderen noch viel weniger. Da passt die Figur nicht. Da sitzt die Frisur nicht. Da stört dies oder das. Da fragt man sich, wieso andere einen nicht wahrnehmen. Interessiert sie meine Meinung denn nicht? Interessiert es sie nicht, wie es mir geht? Solche Tage hat jeder. Das ist ok. Das sind unsere Schatten-Tage. Vielleicht merkst du hierbei, dass sich deine Mitmenschen dir gegenüber an Tagen, an denen du so gar nicht mit dir zufrieden bist, auch anders verhalten, dass die Dinge anders laufen als gedacht, dass nichts so richtig klappt oder du das Gefühl hast, die Welt hat sich gegen dich verschworen. Tatsächlich tut die Außenwelt nichts anderes, als uns unsere Innenwelt zu spiegeln – auf verschiedenste Art und Weise. Vielleicht hast du das auch schon tausend Mal gehört oder gelesen. An manchen Tagen nervt es einen auch, so etwas zu hören. Nichts desto trotz stelle ich immer wieder fest, dass da sehr viel Wahrheit drinsteckt.

 

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Du bist gut so wie du bist

Lesezeit: ca. 2:20 Min.

 

Manchmal gibt es Situationen, in denen man das Gefühl hat, als leiser Mensch irgendwie anders zu sein. Wo man sich allein fühlt. Und man fragt sich, ob etwas mit einem nicht stimmt. Kennst du das? Z. B. bei einer Feier oder sonstigen Veranstaltung unterhalten sich alle Leute über dieses und jenes miteinander und du selbst hast das Gefühl, dass du hier gar nichts beizutragen hat. Es erscheint manchmal auch oberflächlich oder belanglos (obwohl es das für die anderen nicht ist). Aber wenn du nicht mitmachst, stehst oder sitzt du alleine herum. Doch was denken dann die anderen? Dass du dich abgrenzt? Dass du die anderen nicht mag? Dass du ein Eigenbrötler bist? Dass du eingebildet bist? Oder desinteressiert?

 

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Leben heißt Veränderung...

 Lesezeit: ca. 1:30 min.

 

... Genau das erlebe ich aktuell besonders deutlich. Geht es dir auch so? Ich habe das Gefühl, dass zurzeit besonders viele Veränderungen und Prozesse im Gange sind. Nicht nur bei mir selbst, sondern auch in meinem Umfeld. Es ist, als ob sich Situationen immer mehr zuspitzen, bis es keinen Ausweg mehr zu geben scheint, bis Entscheidungen getroffen werden, bis sich die Umstände wieder auflösen können. Gedankenkarussell und schlaflose Stunden in der Nacht inklusive.

 

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Liebe dich selbst - Part 4

     4. Fähigkeit: In uns hineinhören können, um uns und unsere Träume zu erkennen und auf sie zuzugehen

 

 

Lesezeit ca. 4:00 min.

 

Liebe ich mich selbst nicht genug, wenn andere mich schlecht behandeln? Würden mich die anderen nur etwas schlechter behandeln, als ich es selbst tue, würde ich ihnen den Rücken kehren. Behandeln sie mich aber nur ein bisschen weniger schlecht, dann bleibe ich und halte es aus. Wenn uns andere schlecht behandeln, schieben wir es einfach den schlechten Eigenschaften des anderen zu. Natürlich ist das erst einmal für unser Gehirn logisch und es ist die einfachste Erklärung. Wir selbst entziehen uns damit aber aus der Verantwortung. Und damit gleichzeitig auch aus unserer Schöpferkraft.

 

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Ich bin ...

 

Ich bin stark, ich kann alles schaffen, ich bin schwach.
Ich bin leise, ich bin introvertiert, ich bin selbstbewusst.
Ich kann witzig sein, andere zum Lachen bringen.
Ich bin interessant, ich bin langweilig. Ich bin interessiert, ich bin gelangweilt.
Ich bin ehrgeizig, ich bin neugierig, ich bin faul.
Ich bin ehrlich, ich bin gefühlvoll, ich bin kalt.
Ich bin fröhlich, ich bin beleidigt.
Ich kann schreiben, ich kann schnell lernen, ich kapiere nichts.

 

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Liebe dich selbst - Part 3

3. Fähigkeit: Einen aufrichtigen und mitmenschlichen Dialog pflegen

 

Lesezeit ca. 2:00 min.

 

„Wir alle leben geistig von dem, was uns Menschen in bedeutungsvollen Stunden unseres Lebens gegeben haben.“

(Albert Schweitzer)

 

 

Was fühlst du? Was bewegt dich? Welche Bedürfnisse hast du? Was davon gestehst du dir schon zu und was noch nicht? Nur was du dir selbst zugestehst, kannst du auch aufrichtig ausdrücken. Alles andere versuchst du bewusst oder unbewusst zu verbergen oder deinem Gegenüber vielleicht sogar unterschwellig zu vermitteln. Doch ein aufrichtiger mitmenschlicher Dialog ist die 3. Fähigkeit auf dem Weg zu mehr Selbstliebe.

 

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Liebe dich selbst - Part 2

Lesezeit: ca. 2:30 min.

 

2. Fähigkeit: Mut an dich selbst zu denken, auch wenn es anderen nicht gefällt

 

„Einen Augenblick präsent sein für sich selbst, wiegt hundert gute Taten auf.“

 

Die 2. Fähigkeit um deine Selbstliebe zu stärken, ist der Mut an dich selbst zu denken, auch wenn es anderen gerade nicht gefällt. Wie geht es dir mit diesem Gedanken?

 

Für mich persönlich ist das eine der schwierigsten Fähigkeiten. Nein zu sagen, auch wenn man genau weiß, dass es den anderen – Freunden, dem/der Partner/in etc. – überhaupt nicht gefällt und die Person dann vielleicht sauer ist.  Ich muss ehrlich zugeben, mir fällt das mitunter noch schwer, doch ich lerne es immer mehr, auf meine eigenen Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen und damit eben anderen auch mal nicht zu gefallen.

 

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Liebe dich selbst - Part 1

Lesezeit: ca. 4:45 min.

 

„Das was du in anderen siehst, trägst du in dir; es genügt, es zu wecken.“

 

Selbstliebe ist ein Wort, dass du derzeit vielleicht oft liest oder hörst. Warum auch ich nun noch etwas dazu schreibe? Weil wir uns selbst manchmal vergessen. Weil wir uns selbst viel mehr wert sein sollten. Weil wir viel zu selten auf unser Gefühl und körperliche Symptome hören. Weil wir mit der Selbstliebe unser Selbstwertgefühl stärken. Weil sie uns hilft, uns so anzunehmen, wie wir sind. Weil sie uns wahre Liebe zeigt – zu uns selbst und auch zu anderen. Weil nur wir allein die Verantwortung für uns selbst tragen. Weil ich auch noch einiges dazu lernen kann. Vielleicht gemeinsam mit dir?

 

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Selbstachtung

"Auf der ganzen Welt gibt es niemanden, der genauso ist wie ich. Ich bin ich, und alles, was ich bin, ist einzigartig. Ich bin für mich verantwortlich, ich habe alles, was ich hier und jetzt brauche, um voll und ganz zu leben. Ich kann mich entscheiden, das Beste von mir zu zeigen, ich kann mich entscheiden, zu lieben und in meinem Leben einen Sinn und im Universum eine Ordnung zu finden. Ich habe die Wahl, mich zu entwickeln, zu wachsen und in Harmonie mit mir, mit anderen und mit Gott zu leben.
Ich bin es Wert, genauso wie ich bin, angenommen und geliebt zu werden, hier und jetzt. Ich bringe mir Liebe entgegen und nehme mich an, ich beschließe, von heute an ganz zu leben."
(Virginia Satir)

 

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Du kannst das!

"Wenn du eine innere Stimme hörst, die dir sagt "Du kannst nicht malen.", dann male mit allen Mitteln drauf los, und damit wird diese Stimme zum Schweigen gebracht."

(Vincent van Gogh)

 

Wenn du das nächste Mal von einem anderen Menschen oder auch von deiner eigenen inneren Stimme den Satz hörst: „Das kannst du nicht!“, dann frage dich: „Ist das wirklich wahr?“ Hast du es schon ausprobiert? Oder es einfach noch nicht angepackt oder dich nicht getraut, weil du eben denkst, du kannst es nicht.

 

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Hypnose - wie war's?

Ich wollte unbedingt wissen, ob Hypnose

wirklich etwas bringt und ob das wirklich mit der Entspannung so funktioniert und wie es sich überhaupt anfühlt.

Schon seit einem Jahr habe ich darüber nachgedacht und es vor mir hergeschoben. Jetzt war es dann endlich soweit. Zur Stärkung meines Selbstbewusstseins und Selbstvertrauens habe ich bei einer Heilpraktikerin für Psychotherapie ein Paket von 3 Hypnose-Sitzungen gebucht. Vorher haben wir natürlich ganz genau besprochen, was die Hypnose bewirken soll.

 

Am 05.10. war es dann soweit - ich hatte ich meinen ersten Termin. Ich war schon etwas aufgeregt...

Hier nun mein Hypnose-Tagebuch:

 

 

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Hypnose - Wie funktioniert das eigentlich und bringt es wirklich etwas?

... In den kommenden zwei Wochen werde ich es genauer wissen. Denn ich werde es ausprobieren. Diese Woche habe ich meine erste Hypnose-Sitzung bei einer Heilpraktikerin für Psychotherapie. Sehr spannend. Was wird es bewirken? Ich muss zugeben, ich bin schon etwas aufgeregt. Doch die Freude und die Neugier überwiegen.

 

Von der Hypnose haben viele ein falsches Bild. Oftmals kennen wir sie nur aus dem Fernsehen, wenn Leute peinliche Dinge tun, sich zum Affen machen und Zitronen plötzlich süß schmecken. Hierbei handelt es sich um eine reine Showhypnose. Sie dient allein der Unterhaltung.

 

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Unmöglich!?

"UNMÖGLICH ist ein Wort, mit dem Menschen um sich werfen,

für die es einfacher ist, die Welt so zu akzeptieren, wie sie ist,

statt das Risiko einzugehen, sie zu ändern.

UNMÖGLICH ist keine Tatsache, sondern eine Meinung.

UNMÖGLICH ist keine Feststellung.

Es ist eine Herausforderung.

UNMÖGLICH ist Potential.

Es ist vergänglich.

UNMÖGLICH ist nichts."

 

(Motto einer adidas-Markenkampagne 2004)

 

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"Wir sind die Veränderung, die wir suchen."

„Veränderung wird nicht kommen, wenn wir auf jemand anderen oder eine andere Zeit warten. Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben. Wir sind die Veränderung, die wir suchen.“ (Barack Obama)

 

Steckst du manchmal in einer Situation fest und hoffst, dass sich etwas ändern wird? Wartest du immer und immer wieder darauf, dass etwas von außen geschieht? Warte nicht länger – du kannst selbst die Veränderung sein.

 

Wie glücklich und zufrieden du mit deinem Leben bist, hängt ganz davon ab, wie stark deine „Kontrollüberzeugung“ ausgeprägt ist, d. h. wie sehr du daran glaubst, dass du selbst Einfluss auf dein Leben hast und auf das was in deinem Leben geschieht. Du bist keiner Situation einfach ausgeliefert. Natürlich ist es leichter und auch viel bequemer die Umstände oder die anderen Menschen verantwortlich zu machen für das was geschieht. Die Wahrheit ist: Du selbst sitzt am Ruder im Boot auf dem Fluss deines Lebens.

 

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Dieser Weg...

 

"Wohin noch mag mein Weg mich führen?

Närrisch ist er, dieser Weg,

er geht in Schleifen,

er geht vielleicht im Kreise.

Mag er gehen, wie er will,

ich will ihn gehen."

(Hermann Hesse)

 

 

 

 

Kein Weg verläuft immer nur geradeaus oder ist immer nur eben.

Manchmal ist er steinig, manchmal hart, manchmal weich.

Manchmal geht er auf- und manchmal abwärts.

Manchmal verläuft er gerade, manchmal in Kurven oder Schleifen oder auch im Kreis.

Manchmal gibt es Verzweigungen, manchmal bist du auf der Haupt- und manchmal auf der Nebenstraße.

 

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Geduld

"Große Siege werden durch Mut errungen, größere durch Liebe, die größten aber durch Geduld." (Peter Rosegger)

 

Bist du geduldig?

 

In unserer heutigen Zeit fehlt vielen Menschen ein Quentchen Geduld. Die Kassiererin an der Supermarktkasse ist mal wieder zu langsam. Die Schnarchnase vor mir im Auto findet das Gaspedal nicht... Alles muss schnell gehen. Es muss schnell Leistung erbracht werden, es müssen schnell Erfolge kommen, es werden schnelle Antworten erwartet.

 

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Mut und Vertrauen

Gestern habe ich an einem Seminar zum Thema "Selbstbewusst auftreten" teilgenommen. Dazu muss gesagt werden, ich schreibe lieber an eine Gruppe Menschen, als dass ich vor dieser rede. Gestern musste ich aus meiner Komfortzone herauskommen. Natürlich war ich nervös. Aber das waren alle anderen Teilnehmer auch - egal wie selbstbewusst diese wirkten. Jeder von uns musste sich im Seminar vor die Gruppe stellen und einen kleinen Vortrag, für den wir nur eine halbe Stunde Vorbereitungszeit hatten, halten. Das Erstaunliche dabei ist, wenn man gezwungen ist, aus seiner Komfortzone herauszukommen, dann schafft man es auch. Egal wie nervös, jung oder alt, schüchtern, sicher oder unsicher einzelne Teilnehmer waren - jeder war zu mehr fähig, als er von sich selbst geglaubt hat.

 

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Der Regenbogen

Vergangenes Wochenende bin ich an diesem wunderschönen Regenbogen vorbei gefahren. Auch wenn es auf dem Foto nicht so ganz rüber kommt, aber der Regenbogen leuchtete kräftig in wundervollen Farben. Was für ein Wunder der Natur.

 

Der Regenbogen zeigt uns, dass selbst in einem ungemütlichen, dunklen Regenschauer sich wieder das Licht (die Sonne) durchsetzen kann. Nur durch die Kombination von Regen und Sonne entsteht dieses wunderbare Naturschauspiel. Würde immer die Sonne scheinen, würden wir nie einen bunten und strahlenden Regenbogen zu sehen bekommen. Hierfür braucht es eben den Regen.

 

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Vergleichst du dich mit anderen?

Kennst du das, dass du dich selbst immer wieder mit anderen vergleichst? Sie sieht besser aus als ich. Er hat so eine tolle Wohnung. Sie verdient viel mehr als ich. Er hat ein cooles Auto. Sie hat immer neue und teure Klamotten usw.

 

Wir neigen dazu, uns mit anderen Menschen zu vergleichen, die scheinbar mehr haben als wir selbst. Das nennt sich "sozialer Aufwärtsvergleich". Obwohl wir vielleicht nicht schlecht verdienen, genügend Klamotten im Schrank haben und ein Auto, das uns immer und überall zuverlässig hinbringt. Aber irgendjemand hat immer mehr. Das kann uns zwar anspornen, aber es bringt uns auch dazu unglücklich mit dem zu sein, was wir selbst haben.

Und selbst wenn wir uns das coole Auto oder die teure Klamotte auch gekauft haben, werden wir irgendwann wieder unzufrieden damit, weil es garantiert jemanden in unserem Umfeld gibt, der etwas noch besseres hat.

 

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Für was bist du dankbar?

Für welche Dinge in deinem Leben bist du dankbar?

Hast du dir darüber schon mal Gedanken gemacht?

Falls nicht, dann fange jetzt damit an.

 

Dankbarkeit stärkt dein Bewusstsein, deine Achtsamkeit und damit auch dein Selbstvertrauen.

 

Dankbarkeit ist ein Magnet für wundervolle Dinge.

 

Sie öffnet dich für die Geschenke des Lebens.

 

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Als ich mich selbst zu lieben begann...

Nachfolgende wunderschöne Rede hat Charlie Chaplin zu seinem 70. Geburtstag geschrieben (16.04.1959). Vielleicht kennst du sie schon, aber ich finde sie so toll, dass ich sie hier unbedingt teilen möchte.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschah, richtig ist. Von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich, das nennt sich Vertrauen!

 

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif noch der Mensch dazu bereit war und auch wenn ich selbst dieser Mensch war. Heute weiß ich, das nennt sich Selbstachtung!

 

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